[PERSÖNLICH] 15 Fakten über mich und die Autos


Autos sind bei uns, durch den kleinen Mann, täglich ein Thema. Da werden Fahrzeugmarken, -typen und sonstige Besonderheiten besprochen und natürlich auch damit gespielt. Typisch Junge!
Aber auch ich als Mama und Frau befasse mich gerne mit dem fahrbaren Untersatz. Da kommt die Linkparty von Astrid genau richtig, um Euch ein bisschen darüber zu erzählen.


1. Als Kind habe ich hin und wieder Autoquartett gespielt, aber soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich sonst nie groß mit Spielzeugautos befasst.

2. An die Familienautos, meist Ford oder Opel, meiner Kindheit kann ich mich noch gut erinnern. Oft waren es gebrauchte Fahrzeuge, die meine Eltern hin und wieder auch von der Verwandtschaft abkauften.

3. 2007 habe ich den Führerschein gemacht und bestand mit jeweils 0 Fehlerpunkten bei der theoretischen und praktischen Prüfung. Ich hatte einen richtig tollen älteren Fahrlehrer und meine erste Fahrstunde werde ich wohl nie vergessen. Bei strömenden Regen fuhr ich zwischen den Dörfern auf den schmalen Straßen und hoffte inständig, dass kein Traktor kommt. Denn sonst wäre es wohl sehr eng geworden. 

4. "Schalte nie dein Hirn beim Autofahren aus!" Das war ein Spruch meines Fahrlehrers, den ich wohl nie vergessen werde. 

5. Mit dem Auto meines Freundes, einem Opel Astra G Caravan, war ich dann sieben Jahre unterwegs. Zuerst nur gelegentlich und als mein Freund ein Geschäftsauto bekam, fuhr ich dann täglich damit zur Arbeit. 
Mit diesem Auto haben wir so einiges erlebt. Undichte Fenster im Urlaub, in dem es eine Woche lang nur regnete und wir mit Handtüchern versuchten das Wasser aufzuhalten. Wir standen auch einmal mit einer kaputten Batterie an einem Sonntag am schönen Schluchsee und kein Autofahrer hat eine Starthilfe bzw. ein Überbrückungskabel dabei. Zum Glück gibt es die gelben Engel und seither sind wir Mitglied.

6. Dezember 2013 überlegten wir uns ein neues Auto zu kaufen. Denn mittlerweile hatte der Astra über 250.000km auf dem Tacho. Da er sonst jedoch noch gut da stand, ließen wir es bleiben.

7. Doch keine vier Wochen später, im Januar 2014, hatte ich einen unverschuldeten Autounfall und der Astra war ein wirtschaftlicher Totalschaden. 
So mussten wir innerhalb von zwei Wochen ein neues Auto kaufen und es wurde ein sportlicher Jahreswagen, der silbergraue Opel Astra J Sports Tourer


Das einzige Bild, dass es vom alten Astra gibt und dann auch noch als Unfallauto

8. Mit 140 PS, einem großen Kofferraum und vielen Extras, war es mit 26 Jahren mein erstes selbst gekauftes Auto.

9. Auf dem Kennzeichen stehen die Initialen und das Geburtsjahr meines Freundes. "Mein" Kennzeichen gab es leider nicht mehr. 

10. Ich fahre sehr gerne Auto, Großstädte oder mehrspurige Autobahnen machen mir nichts aus. Auch längere Strecken alleine zu fahren finde ich nicht schlimm. Schon oft wurde ich gefragt, ob es mir nichts ausmacht, wenn ich mit dem kleinen Mann längere Strecken z.B. nach Bayern zur Verwandtschaft alleine fahre.  

11. Fahre ich alleine Auto, dann kann die Musik auch schon etwas lauter werden. Aber ohne Musik geht gar nichts!

12. Das Auto ist zwar für mich ein Gebrauchsgegenstand, was auch innen schmutzig wird und selten eine Waschanlage sieht. Dennoch kann ich es nicht leiden, wenn neue Kratzer auftauchen und den Lack beschädigen. Daher versuche ich besonders enge Parkplätze zu meiden, da hier doch die meisten Kratzer herkommen. 

13. Das Auto vermittelt für mich ein Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit. Ich kann hinfahren, wohin ich möchte und auch wann ich möchte. Natürlich lasse ich auch gerne das Auto stehen und nutze das Fahrrad, wenn es um leichte Besorgungen geht. Aber allein schon die tägliche Fahrt zur Arbeit mit anschließendem Abholen des Kindes möchte ich nicht unbedingt ohne Auto erledigen.  

14. Mein Traumauto ist ja immer noch ein sportlicher Audi RS 4 Avant. Aber mit fast 80.000 € Kaufpreis, wird es auch ein Traumauto bleiben.  

15. Vor ein paar Wochen hatte ich einen sehr langsamen Autofahrer vor mir und so sagte ich eher zu mir selbst: "Oh, jetzt gib doch Gas!". Jedoch schnappte sich diesen Satz der kleine Mann auf und so passiert es in letzter Zeit oft, dass von der Rückbank der kleine Mann ruft: "Mama, gib doch Gas!". Ich muss jedes Mal schmunzeln und in Zukunft wohl besser aufpassen, was ich so sage. 

Wie ist es bei Euch? Seit Ihr gerne mit dem Auto unterwegs? Ist Euer Auto eher ein Statussymbol oder ein Gebrauchsgegenstand?

Liebe Grüße


Anette

[DEKO] Friday Flowerday #3/18


Nach einer eher bescheidenen Woche mussten heute unbedingt frische Blumen in die Wohnung einziehen. Und da der kleine Mann und ich heute Nachmittag in der Gärtnerei waren, durfte von dort dieser kleine Strauß mit.


Sommerlich kommt er daher und besonders die Farbe der Hortensie hat es mir angetan. In der kleinen weißen Vase steht er nun neben dem Lesesessel.


Diesen Strauß verlinke ich noch schnell bei Holunderbluetchen.


Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Marmor-Erdbeerkuchen


Im Moment werden täglich frische Erdbeeren genascht. Die kleinen Walderdbeerpflanzen werden im Garten akribisch vom kleinen Mann auf neue Beeren untersucht. Bringe ich welche vom Erdbeerstand mit, dann werden sie von ihm auch am liebsten pur gegessen. 
Doch am Wochenende habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert. Und nach der Gartenarbeit haben wir uns ein Stück von diesem leckeren Marmor-Erdbeerkuchen gegönnt.


Marmor-Erdbeerkuchen
Zutaten für eine 26er Springform

Für den Teig
250g Mehl
5g Backpulver
eine Prise Salz
200g weiche Butter
200g Zucker
Mark einer Vanilleschote
3 Eier
140ml Milch
50g Backkakao
100g Vollmilchschokolade

Für die Creme
400g Magerquark
300ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
80g Puderzucker
Abrieb einer Bio-Zitrone
150g Erdbeeren


1. Die Springform einfetten und mit Mehl bestäuben.

2. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen.

3. Die weiche Butter mit 150g Zucker schaumig rühren. Danach die Eier nach und nach dazugeben. Das Mehl mit Backpulver und Salz mischen und zur Buttermasse dazugeben. Das Vanillemark und 100ml Milch hinzugeben und alles gut verrühren. 

4. 3/4 der Masse in eine zweite Schüssel geben. Die geschmolzene Schokolade mit Backkakao, 50g Zucker und 40ml Milch dazugeben und gut verrühren. 

5. Den hellen und dunklen Teig abwechselnd in die Springform geben und leicht vermengen. 

6. Den Teig für ca. 30-40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 170°C Ober- und Unterhitze backen. Stäbchenprobe durchführen und komplett auskühlen lassen.

7. Die Sahne mit Puderzucker und dem Sahnesteif steif schlagen. Den Quark einrühren und der Zitronenabrieb dazugeben. 

8. Die Erdbeeren waschen, in Stücke schneiden und nach und nach unter Rühren zur Masse dazugeben. Die Masse auf dem Kuchen verteilen und mindestens 30 Minuten kaltstellen.


Bei diesem schwül-warmen Wetter war der cremige Erdbeerquark auf dem leckeren Marmorkuchen sehr erfrischend. Das Rezept habe ich von hier.


Einen tollen Start in die neue Woche wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[DEKO] Friday Flowerday #2/18


Anfang dieser Woche ging es mit dem kleinen Mann auf das Selbstpflückfeld in der Nähe. Viele schöne Bartnelken gab es dort und wir suchten uns ein paar für einen Strauß zusammen.


Zuhause wieder angekommen durfte der kleine Mann die unteren Blätter am Stiel entfernen und ich stellte die Bartnelken dann in die Vase.


Unseren Strauß verlinke ich noch bei Holunderbluetchen.


Euch wünsche ich ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße

Anette

[12tel Blick] Im Mai 2018

Mit sommerlichen Temperaturen ging es an den Standpunkt für meinen 12tel Blick.

Sonntag, 27. Mai 2018 um 11:15 Uhr

Mit dem hohen Gras und der Belaubung der Bäume war es gar nicht so einfach den richtigen Bildausschnitt zu finden.
Die meisten Enten halten sich im Schatten auf und hin und wieder fährt ein Radfahrer am Bach entlang. Ansonsten ist es ruhig. Durch den vielen Regen der letzten Hitzegewitter ist das Wasser sehr trüb.


Eva sammelt wieder alle 12tel Blicke

Einen schönen Feiertag wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette