[MONATSRÜCKBLICK] Mein April in Instagram-Fotos

Hallo Ihr Lieben!

Wie schnell wieder ein Monat zu Ende ist.
Der April hatte einiges zu bieten. Nicht nur was das Wetter
anging.


... einen Einblick von der Taufe gezeigt.
... den verregneten Nachmittag mit dem kleinen Mann auf der Krabbeldecke genossen.
... ganz tapfer hat der kleine Mann die Impfung hinter sich gebracht.
... bin mal wieder schwach geworden. Weiße Tulpen und neue Duschcreme.
... neuen Lesestoff aus der Bücherei ausgeliehen.
... die Wolken machen Platz für die Sonne.
... Erinnerungen festhalten.
... mit einem Buch in der Badewanne entspannen. Während der Papa mit dem kleinen Mann eine Runde mit dem Kinderwagen dreht. 



... mein liebstes Frühlingsbild.
... eine neue Tafel ist in Arbeit.
... und durfte gleich als neuen Untergrund herhalten.
... da oben hat man mit Sicherheit eine tolle Aussicht.
... große Tulpenliebe.
... Kuscheldecke, Schoko-Kirsch-Kuchen und ein Buch. Anders kann man das Wetter nicht aushalten.
... der Blick aus dem Fenster ist trügerisch. Es weht ein eiskalter Wind.
... er wächst so schnell. Wieder packe ich zu kleine Hosen, Bodys und Shirts in die Kiste.
... frisches Grün und blauer Himmel. Hallo Frühling, schön dich wiederzusehen.


Kommt gut in den Mai.

Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Schoko-Kirsch-Kuchen mit Baileys-Glasur

Hallo Ihr Lieben!

Was ist denn das für ein Wetter?
Hallo Frühling, wo bist du? 
Letzte Woche hatten wir noch über 20 °C und dementsprechend habe ich alle Winterjacken gewaschen und in den Schrank gehängt. Und dann das! Bei kalten 3 °C und Schneeregen habe ich die Jacken widerwillig wieder hervorgeholt. 
So war die Laune auch nicht gerade die Beste und daher musste ein schokoladiger, fruchtiger Kuchen her.  



Schoko-Kirsch-Kuchen mit Baileys-Glasur

Für den Teig:
150g Zartbitter-Kuvertüre
1 Glas (720ml) Kirschen
150g Butter
150g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
200g Mehl
6g Backpulver

Für die Glasur:
200g Puderzucker
3 EL Baileys

1. Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und die Kirschen abgießen und gut abtropfen lassen.

2. Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Die Kuvertüre unterrühren, sowie das Mehl mit dem Backpulver mischen und auch unterrühren. Die Kirschen unterheben. Den Teig in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-und Unterhitze für ca.60 Minuten backen. 

3. Stäbchenprobe durchführen, den Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen. Den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf ein Kuchengitter setzen.

4. Den Puderzucker mit dem Baileys glatt rühren und über den Kuchen geben. 



Mmmhhh, ich kann Euch sagen. Der Kuchen hat echt Potenzial als "Seelenfutter" herzuhalten. Sehr saftig und schokoladig kommt er daher. 
Und wer nicht so auf Baileys steht, kann natürlich auch eine andere Glasur verwenden. 



Liebe Grüße

Anette

Ein kleiner Rundgang & eine große Tulpenliebe

Hallo Ihr Lieben!

Als noch der Frühling mit viel Sonnenschein das Wetter bestimmte, ging ich mit dem kleinen Mann im Kinderwagen eine Runde durch den Prinzengarten. Einige von Euch kennen die Parkanlage noch aus den Aktionen 12tel Blick und SINNblick
Zurzeit blühen viele verschiedene Tulpen und ich konnte, dank Mittagsschläfchen vom kleinen Mann, mal wieder ausgiebig mit der Kamera unterwegs sein.




Die freiwilligen Helfer haben den Prinzengarten wieder wunderschön hergerichtet. Überall blühen die Tulpen und recken ihre Köpfe der Sonne entgegen. Damit man auch weiß, um welche Sorte es sich handelt, stecken überall zum Teil auch handgeschriebene kleine Täfelchen in der Erde. 




Ich bin gerne im Prinzengarten unterwegs. Entdeckt man doch bei jedem Besuch wieder etwas Neues. Und obwohl er mitten in der Stadt liegt, ist der Prinzengarten für mich, eine kleine Oase der Ruhe. 



Seht Ihr links neben dem Kreuz auf der Kirchenfassade den Storch stehen?
Mittlerweile sind drei Storchenpaare in der Stadt und leider gibt es nur ein festes Nest. Ein Storchenpaar versucht nun auf der Sirene auf dem Rathausdach ein Nest zu bauen, was nicht wirklich hält, da die Zweige immer wieder runter fallen. Und das andere Paar hat die Kirchenfassade auserwählt. Darüber sind die Kirchenbesucher nicht glücklich, da auch immer wieder etwas von oben runter fällt. Ich bin gespannt, wie die Störche in nächster Zeit damit klarkommen. Neue Standorte kommen wohl für sie nicht infrage.



Ich hoffe, der kleine Rundgang hat Euch gefallen?


Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch.

Liebe Grüße


Anette

[DEKO] Friday Flowerday #4/16

Hallo Ihr Lieben!

Der Frühling gab in den letzten Tagen alles. Die Natur ist förmlich explodiert. Das zarte Grün an den Bäumen spendet zum Teil schon Schatten, die Vögel zwitschern fröhlich und bauen ihre Nester und die Blümchen im Garten blühen nun auch. Zwei Tage Gartenarbeit liegen hinter uns und dennoch muss noch einiges getan werden.



In der alten Milchkanne haben weißen Tulpen ihren Platz gefunden und strecken zum Teil ihre Köpfe in Richtung Sonne. 



Diesen Strauß verlinke ich nun schnell beHolunderbluetchen. 

Euch wünsche ich ein schönes Wochenende mit Euren Liebsten.

Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Bärlauch-Obatzda

Hallo Ihr Lieben!

Kaum ist der Frühling da, riecht es im Wald an machen Stellen wieder nach Knoblauch. Der Bärlauch sprießt dort aus der Erde und wird daher auch gerne wilder Knoblauch oder Waldknoblauch genannt. 
Doch ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Wildkraut noch nie gegessen habe. Und dabei frag ich mich nur warum? Denn, wie ich bei der Zubereitung der Bärlauch-Obatzda feststellen konnte, schmeckt er total gut.


Bärlauch-Obatzda
Zutaten für 4 Portionen


50g Bärlauch
50g weiche Butter
125g reifer Camembert
200g Frischkäse
50g geriebener Emmentaler
Salz und Pfeffer
ca. 1/2 TL edelsüßes Paprikapulver

1. Den Bärlauch waschen, etwas trocken tupfen und fein schneiden. Die Butter schaumig rühren und den Camembert mit eine Gabel fein zerdrücken.

2. Den Frischkäse mit dem geriebenen Emmentaler, dem Camembert und dem Bärlauch mit der Butter verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.


Den restlichen Bärlauch habe ich eingefroren und werde ihn portionsweise verwenden. Denn im Salat kann ich ihn mir auch sehr gut vorstellen. Oder ich mache einfach noch einmal dieses leckere Rezept, das schnell zubereitet ist. 


Ich wünsche Euch einen sonnigen Mittwoch.

Liebe Grüße

Anette

[FAMILYLIFE] Die Taufe - Unser erstes großes Familienfest {Teil 2}

Hallo Ihr Lieben!

Endlich komme ich dazu, Euch diesen Post zu zeigen. Nachdem ich Euch im ersten Teil über die Vorbereitungen der Taufe geschrieben habe, gibt es heute ein paar kleine Einblicke in die Tauffeier.
Wir haben zwar sehr viele Bilder gemacht, jedoch mit unseren Gästen oder vom kleinen Mann. Da ich aber auf meinem Blog keine Bilder von meiner Familie zeige, gibt es zu diesem Post nur retuschierte Bilder. 
Bitte habt dafür Verständnis.  


Ein paar Tage vor der Taufe erfuhren wir, dass es nun insgesamt drei Familien sind, die ihre Kinder taufen lassen. Lustigerweise waren es drei Buben, wovon unser kleiner Mann mit seinen 4 Monaten der Jüngste war.

Am Morgen der Taufe waren wir total entspannt. Ich konnte es kaum glauben, war ich doch Tage vorher sehr nervös. Wir frühstückten gemütlich, der kleine Mann konnte noch eine Runde schlafen und für mich reichte es sogar für ein paar ruhige Minuten in der Badewanne. Welch ein Glück! ;-)
 Und dann war es schon Zeit, in die Kirche zu fahren. 
Dort angekommen lernten wir die dritte Familie kennen und der Pfarrer begrüßte uns. Und dann ging es auch schon los.



Eine knappe Stunde ging der Taufgottesdienst, der locker und mit ein paar Späßchen vonseiten des Pfarrers, über die Bühne ging. Der kleine Mann hatte zwar herzzerreißend geweint, als sein Köpfchen mit dem Taufwasser in Kontakt kam, aber ich konnte ihn schnell wieder beruhigen. Nach dem Gottesdienst durften die Familienbilder mit den Paten, den Großeltern und Urgroßeltern natürlich nicht fehlen. 
Der kleine Mann schlief auf der fünf Minütigen Autofahrt sofort ein, so aufregend war es für ihn.

Und dann grummelte auch schon der Magen und so ging es ins Gasthaus. Dort angekommen war ich erst ein Mal total happy über die Tischdeko. Die Servicekräfte haben es genau nach meinen Vorstellungen hergerichtet. 
Tja, und wie es so ist, gibt es davon leider keine Bilder. 
Hinterher sind uns so viele Momente eingefallen, die man hätte fotografieren können, aber keiner hat dran gedacht. Aber ich glaube, das kennt Ihr auch, oder?



Nach dem leckeren Mittagessen, welches der kleine Mann total verschlief, war es Zeit für einen Spaziergang. Mit etwa 10°C war es zwar nicht wirklich warm, dennoch wollten wir raus, da der Regen auch nachließ und sich die Sonne etwas zeigte.  

Zurück vom Spaziergang gab es dann Kaffee und Kuchen. Meine Mama und meine Schwester übernahmen die Aufgabe die Kuchen zu backen. Vielen Dank nochmals dafür! 
Sehr gefreut haben wir uns über die Tauftorte, die nicht nur toll aussah, sondern auch sehr lecker schmeckte. 

Wir unterhielten uns noch eine Weile mit den Gästen und ließen den Abend dann noch ruhig bei uns zu Hause mit der bayerischen Verwandtschaft ausklingen. 



Es war ein toller Tag, mit schönen und freudigen Momenten!

Liebe Grüße


Anette

[FAMILYLIFE] 12 von 12 im April 2016

Hallo Ihr Lieben!

Heute ist der 12. und daher auch wieder Zeit für die Aktion 12 von 12.

Um 6.45 Uhr stehe ich mit meinem Freund auf. 


Der kleine Mann schläft noch und daher gehe ich gleich duschen.


Um kurz nach halb 8 wird der kleine Mann wach, und nachdem ich ihm den Schlafsack aufgemacht habe, wird gleich wild gestrampelt und gelacht.


Während dem Frühstück entdecke ich einen Storch auf dem Kirchendach. 


Kurz vor 10 Uhr geht es zum letzten Mal zur Babymassage. Danach ist der kleine Mann total müde und schläft erst mal noch eine Runde. Diese Zeit nutze ich für die Wäsche und mit der Gallseife gehe ich den Flecken an den Kragen.


Mein Freund kommt in der Mittagspause nach Hause und wir essen gemeinsam. Danach wird mal wieder der Kleiderschrank vom kleinen Mann aussortiert. Was geht an die Freundin zurück, was behalte ich und was verkaufe ich? 


Das Mittagsschläfchen dauert heute etwas länger und daher geht es erst am Nachmittag raus, um das schöne Wetter zu genießen. Ich entdecke ein Storchenpaar am Himmel und viele Löwenzahnblüten.




Zu Hause angekommen schreibe ich den Einkaufszettel und gehe einkaufen.


Wir essen zu Abend und es fängt an zu regnen. Das war es dann wohl mit dem schönen Wetter. 


Um kurz nach 20 Uhr geht es für den kleinen Mann ins Bett. Nun sitze ich auf der Couch und schreibe den Beitrag fertig.


Immer am 12. jeden Monats mache ich über den Tag verteilt einige Fotos, die meinen Alltag dokumentieren. Davon zeige ich Euch 12 Bilder auf dem Blog, daher auch der Name 12 von 12. Die Idee stammt ursprünglich von hier und wird nun von Caro weiter geführt.

Liebe Grüße

Anette

[DEKO] Friday Flowerday #3/16

Hallo Ihr Lieben!

Weiße Tulpen, daran konnte ich mal wieder nicht vorbei gehen. So durften sie beim gestrigen Einkauf mit nach Hause.


Die Blumendekoration von der Taufe sieht, bis auf die Tulpen, immer noch gut aus. Zum Teil treibt das Grüne noch einmal aus und zeigt frische Blätter. So wechselte ich die weißen Tulpen gegen die Neuen aus. Nun steht ein Teil im Wohnzimmer, der andere Teil im Flur und in die Küche hat es auch noch ein kleines Sträußchen geschafft.


Diesen Strauß verlinke ich nun beHolunderbluetchen


Euch wünsche ich ein sonniges Wochenende.

Liebe Grüße

Anette

[LESEECKE] Rezension: Best of Ortenau von Harald Rudolf

Hallo Ihr Lieben!

Im Moment zeigt sich ja der Frühling von seiner regnerischen Seite. Schade! Aber sobald die Sonne sich mal wieder blicken lässt, steigt automatisch die Lust auf Ausflüge und Unternehmungen mit der Familie. 
Gerade in der Heimat lässt sich einiges erkunden, ohne weit fahren zu müssen, was gerade mit dem kleinen Mann zum Vorteil ist. 
So habe ich mich sehr gefreut, als vor ein paar Tagen ein Leseexemplar von "Best of Ortenau" im Briefkasten lag, denn damit lässt sich der nächste Ausflug gut planen.



Der Autor Harald Rudolf stellt 10 Premium-Ziele vor, die man auf keinen Fall verpassen darf, wenn man in der Ortenau seinen Urlaub verbringt oder nur einen Tagesausflug plant. 
So stellt er zum Beispiel das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof vor, die Klosterruine Allerheiligen und die nahen Wasserfälle, sowie das Schloss Ortenberg.



Danach folgen 40 weitere Top-Ziele, die sich lohnen, um die Schuhe zu schnüren und besucht zu werden. 
Neben vielen bekannten Orten, wie die Burgruine Schauenburg , die Kinzigtal-Stadt Haslach oder den Stadtpark in Lahr, zeigt der Autor auch ein paar Ziele, die auch für mich unbekannt sind.  Denn wie Ihr anhand der Verlinkungen sehen könnt, habe ich ein paar Ausflugsziele aus dem Buch schon besucht und Euch auf dem Blog gezeigt. 
Daher ist das Buch, meiner Meinung nach, wohl eher für Personen gedacht, die ihre Heimat noch nicht so gut kennen oder für Personen, die ihren Urlaub in der Ortenau verbringen möchten. 
Im Anhang erhält man nützliche Infos und Tipps (Adressen & Öffnungszeiten), damit man gleich starten kann.



Mit den vielen Bildern im Buch bekommt man auf jeden Fall richtig Lust die Ortenau zu erkunden. Ihr auch?

Liebe Grüße


Anette


 Vielen Dank an den Silberburg-Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares.

[FAMILYLIFE] Die Taufe - Unser erstes großes Familienfest {Teil 1}

Hallo Ihr Lieben!

Am Ostersonntag war es endlich so weit. Wir feierten unser erstes großes Fest als Familie, die Taufe des kleinen Mannes. 
So aufgeregt, wie ich die Tage vorher war, aber am Morgen der Taufe war ich total gelassen. Die Taufe selbst hat der kleine Mann lautstark kommentiert und die Feier danach war schön und auch sehr lecker. :-)

In der Bloggerwelt findet man sehr viele Ideen und Planungshilfen für eine Hochzeit oder einer Geburtstagsfeier, aber für eine Taufe sucht man schon etwas länger. Daher dachte ich mir, dass ich Euch einen Post darüber schreibe und Euch kleine Einblicke gewähre.
Los geht´s mit der Vorbereitung.



Den Termin festlegen und die Anmeldung zur Taufe

In unserer Gemeinde ist das Pfarrbüro zuständig, die Termine für die Taufsonntage zu verteilen. So habe ich dort angefragt, an welchen Sonntagen in der gewünschten Kirche ein Taufgottesdienst stattfindet. Da zurzeit kein Pfarrer in der Gemeinde tätig ist und somit Pfarrer aus den umliegenden Gemeinden oder Pfarrer im Ruhestand einspringen, findet im Moment, pro Kirche nur ein Taufgottesdienst im Monat statt. Hätten uns zum Beispiel die Terminvorschläge nicht gepasst, hätten wir eine andere Kirche in der Kirchengemeinde wählen müssen. Doch der Termin am Ostersonntag war uns sehr recht, da wir doch Verwandtschaft in Bayern haben. So konnten diese die Feiertage für die An- und Abfahrt nutzen und mussten keinen Urlaubstag dafür "opfern".

Nachdem wir uns für den Ostersonntag entschieden haben, ging es zur schriftlichen Anmeldung ins Pfarrbüro. Dafür braucht man die Geburtsurkunde des Kindes und die Adressen der Paten. Da ein Pate in Bayern wohnt, brauchten wir eigentlich von ihm eine Bescheinigung, dass er in der katholischen Kirche Mitglied ist und damit getauft und gefirmt wurde. Doch der Pfarrer glaubte uns auch so und verlangte keine Bescheinigung. 



Gespräch mit dem Pfarrer 

Eine Woche nach der schriftlichen Anmeldung kam der zuständige Pfarrer zu uns nach Hause, um mit uns das Vorbereitungsgespräch zu führen. 
Er stellte den Ablauf des Taufgottesdienstes vor, erzählte uns, wo wir mitwirken können und was wir mitbringen sollen. Wir konnten Fragen stellen und er gab uns Tipps oder Ideen wie man den Gottesdienst gestalten konnte.



Einladungen

Da nun das Datum, die Uhrzeit und der Ort der Taufe feststand und wir beim Gasthaus schon reserviert hatten, konnte ich mit den Einladungen beginnen. 
Wir entschieden uns für einen Onlineanbieter, bei dem wir schon einige Einladungen bestellt hatten. 
Die Auswahl des Designs war etwas schwierig, da ich mich nicht wirklich entscheiden konnte. Denn es gab so viele schöne Motive. Doch das Gestalten war super einfach und zwei Tage nach der Bestellung hielten wir die Karten in der Hand.



Kirchenheft

Mittlerweile waren wir nicht mehr die einzige Familie, die am Ostersonntag ihren Sohn taufen ließen. So gestalteten wir beiden Mamas ein Kirchenheft. Zusammen suchten wir uns Lieder aus und die Patentanten übernahmen das auswählen der Fürbitten.
Nachdem alles stand, ging es ans Ausdrucken, falten und zusammenlegen. Ein schönes Band und kleine Herzchen, die sich in der Einladung und auf dem Deckblatt wiederfanden, rundeten dann alles ab. 
Auch eine musikalische Begleitung wurde organisiert, die uns mit einer Gitarre und Querflöte zu den Liedern begleiten.



Taufkerze und Taufkleid

Ich habe lange überlegt, ob ich eine Taufkerze selbst gestalten soll. Da ich aber wusste, dass es dann in Stress ausarten wird, da ich in solchen Dingen so ungeduldig bin, verwarf ich den Gedanken und ging mit meiner Schwester in unseren Schreibwarenladen. Dort sind wir dann auch schnell fündig geworden und zufälligerweise, passte der Lebensbaum sehr gut zur Tischdeko.
Das Taufkleid durften wir von meinem Onkel ausleihen. Schon die Buben in der Familie seiner Frau und sein Sohn hatten das Taufkleid an. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden ein Taufkleid zu kaufen. Mein eigenes hängt seit 27 Jahren im Schrank und wurde seither nie wieder angezogen. 



Dekoration

Ich wollte eine natürliche Dekoration, die auch nichts mit Ostern zutun hatte. Pinterest war mir eine große Hilfe und daher wurde ich schnell fündig. 
So wurden von meinem Freund Baumscheiben gesägt und abgeschliffen. Ich stanzte viele kleine Herzchen aus, bestellte weiße Tulpen beim Floristen und ließ noch Menükarten drucken, die das gleiche Design hatten, wie die Einladungen und Kirchenhefte.



Outfit

Was ziehe ich nur an?
Das war so eine Frage, die eine Woche vor der Taufe, noch nicht geklärt war. Ich bin in solchen Dingen total schwierig, da ich mich ungern style und das Wohlfühlen an erster Stelle steht. Dennoch sollte es festlich aussehen und ich wollte ja auch mit meiner Schwester und Schwiegermutter mithalten können. ;-) Denn die kauften sich wunderschöne Kleider, was aber für mich überhaupt nicht infrage kam. Nur gut, dass ich fündig wurde, das Outfit festlich genug aussah und ich mich wirklich wohlgefühlt hatte.
Das Outfit vom kleinen Mann und vom Freund waren schneller ausgesucht. Mein Freund hatte innerhalb 15 Minuten seinen Anzug und das passende Hemd und das Outfit für den kleinen Mann hing seit der Schwangerschaft im Schrank. 

So und im nächsten Teil erzähle ich Euch ein bisschen über die Taufe und über den Nachmittag im Gasthaus.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße


Anette