[Monatsrückblick] September 2015

Hallo Ihr Lieben!

93 Tage und wir schreiben das Jahr 2016. 
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber mir kommt es so vor, als ob wir erst Silvester gefeiert haben. Genau so geht es mir mit dem Monatsrückblick. Ich hab doch erst einen geschrieben. Wo ist bitte der September hin? 


Gesehen: Der Nebel am Morgen ...  Laub, das sich bunt färbt ... rote Äpfel am Baum ... Herbst!
Gehört: Seit ein paar Tagen habe ich diesen Ohrwurm. Ein Lied, das einen wirklich nachdenken lässt und wie gern wäre ich manchmal ein Astronaut. 
Getan: Mich endlich mal bei Instagram angemeldet. Den Link dazu gibt es rechts in der Sidebar. 
Gegessen: Leckeres philippinisches Essen. Von den Frühlingsrollen und dem Glasnudelsalat schwärme ich immer noch.
Getrunken: Nun ist wieder die Zeit gekommen, den Kaba morgens warm zu trinken. 
Geärgert: Über einen Traktorfahrer, der am Traktor und am Anhänger keine funktionierenden Blinker hatte und in einer unübersichtlichen Kurve vom Fahrbahnrand, natürlich ohne zu blinken, wegfuhr, als ich gerade um die Kurve kam. Gott sei Dank hab ich in der Fahrschule gelernt, wie eine Vollbremsung funktioniert, denn sonst wäre ich dem voll hinten rein gerauscht. 


Gelacht: Natürlich! 
Geplant: Da der September, was Termine anging, sehr voll war, habe ich jeden Tag bzw. die ganze Woche genau geplant. Denn sonst wäre einiges liegen geblieben oder es hätte abends nichts zu Essen gegeben. 
Gewünscht: Mehr Zeit für mich und meinen Liebsten. 
Gekauft: Viele Klamotten, die jedoch nicht für mich sind. 
Geklickt: Wie soll es auch anders sein, ganz viel in Instagram. Und passenderweise einen Blogpost von creativLIVE über Instagram.

Wie war euer September? 
Konntet ihr den Herbst auch schon sehen oder seit ihr auch vollgepackt mit Terminen?

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

Friday Flowerday #9/15

Hallo Ihr Lieben!

Thank God it´s Friday!!
Puh, endlich Freitag und endlich Wochenende!
Diese und letzte Woche hatten es wirklich in sich. Jeden Tag gab es einen Termin wahrzunehmen und die Arbeit mit den vielen neuen Kindern, die ihr Leben nun als Schulkind meistern, war auch nicht einfach. So werde ich das Wochenende mit tollem Altweibersommer erst einmal genießen. Wobei auch dieses Wochenende vor Terminen nicht verschont blieb. Naja, was solls. Denn schließlich weiß ich, dass der Kalender spätestens in zwei Wochen wieder eine gähnende Leere aufweisen wird.


So bin ich ganz froh, dass ich auf der Speicherkarte noch ein paar Blümchenbilder von vor zwei Wochen gefunden habe. Denn sonst gäbe es heute keinen Beitrag für den Flowerday bei Helga. Und ich kann mir die Farbenpracht noch einmal anschauen und damit die Seele etwas streicheln. 


Auf dem Selbstpflückfeld hatte ich mir diese Mini-Zinnien geholt und war erstaunt, wie viele verschiedene Farben es gibt. Schließlich wurde es ein bunter kleiner Strauß, der in der weißen Vase und auf der Fensterbank des frisch renovierten Zimmers seinen Platz gefunden hatte.


Diese Blümchen werde ich nun zu Helga und auf ihren Blog Holunderbluetchen schicken. Ich werde nun mal eine große Runde drehen und bin gespannt, welche Sträuße bei den anderen Bloggern zu finden sind.

Euch wünsche ich ein entspanntes Wochenende mit viel Sonnenschein.

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

[Herbst im Glas] Zwetschgenmarmelade

Hallo Ihr Lieben!

Der Herbst klopfte letzte Woche sehr hartnäckig an der Tür. Doch ich ließ ihn mit dem Dauerregen und den kühlen Temperaturen gerne in mein Leben. Denn jammern hilft ja eh nichts und so wurde es genossen. So wurde es Zeit viele Kerzen anzuzünden, sich in eine kuschelige Wolldecke einzulümmeln, das entspannte Beisammensein mit Freunden mit leckerem Flammenkuchen zu genießen, die Strickjacke, zum neuen Begleiter auszuwählen und die selbst gemachte Zwetschgenmarmelade aufs Frühstücksbrot zu streichen.


Zwetschgenmarmelade

1kg Zwetschgen
500g Gelierzucker 2:1
1 Pck. Vanillezucker

1. Die Zwetschgen gut waschen, entsteinen, in eine Schüssel geben und gut pürieren. Ich persönlich mag es nicht, wenn in der Marmelade große Fruchtstücke bzw. die Schale vorhanden sind, daher habe ich die ganze Masse durch ein Sieb gelassen.

2. Den Gelierzucker und den Vanillezucker hinzufügen und kurze Zeit stehen lassen.

3. Die Zwetschgenmasse in einen großen Topf geben und die Masse erhitzen. Dabei immer gut rühren, damit nichts anbrennt. Wenn die Masse kocht, ca. 5 Minuten sprudelnd kochen lassen und weiter rühren.

4. Eine Gelierprobe durchführen und dann die kochende Masse randvoll in saubere Gläser abfüllen und verschließen. Die Gläser auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.


Haltet mich für verrückt, aber Zwetschgen auf dem Kuchen oder pur mag ich überhaupt nicht. Doch als leckere Marmelade ist das Steinobst meine neue Lieblingsfrucht. Und wenn man dann noch ein frischgebackenes Holzofenbrot zu Hause hat, dann könnte ich mich nur davon ernähren. ;-)


Ich wünsche euch eine tolle Woche!

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

Friday Flowerday #8/15

Hallo Ihr Lieben!

Nun endlich kommt der Herbst!
 Man spürt ihn schon die ganze Woche. Morgens ist es bei uns mit 5°C ganz schön frisch, da fällt das frühe Aufstehen in der Dunkelheit schon etwas schwerer, wie im Sommer. Doch seit heute hat sich dieses Kapitel nun erledigt und ich muss für die Arbeit nicht mehr um 5.15 Uhr aufstehen. Tschaka! :-)
Tagsüber gibt die Sonne noch einmal alles und ich genieße nun die angenehme Wärme. So lässt sich auch die Gartenarbeit noch ganz gut im T-Shirt erledigen.
Und nach der Gartenarbeit belohne ich mich mit einem bequemen Sessel, einem guten Buch und den schönen Dahlien auf dem Beistelltisch.


Die Dahlienblüte ist dieses Jahr nicht so üppig, wie in den Jahren davor. Vielleicht ist dies dem heißen Sommer geschuldet. Doch ein paar schöne Exemplare habe ich zwischen den vertrockneten Blüten noch gefunden.


Diese Blümchen werde ich nun zu Helga und auf ihren Blog Holunderbluetchen schicken. Mal schauen, was für Sträuße die anderen Blogger zeigen.


Euch wünsche ich ein entspanntes Wochenende mit viel Sonnenschein.

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

Barfuß und mit allen Sinnen durch den Park

Hallo Ihr Lieben!

Kennt ihr das Gefühl, wenn man barfuß über einen Waldboden läuft, wie sich Tannenzapfen unter den Füßen anfühlen oder wenn man in einer Dunkelkammer unterwegs ist? 
All diese Erfahrungen konnten wir nach unserem Stadtbummel in Haslach, im Park mit allen Sinnen in Gutach erleben.



Nachdem wir unsere Schuhe im Schließfach verstaut hatten, ging es auf den etwas über 2 km lange Barfußpfad. Schon bei den ersten Schritten auf den kalten Pflastersteinen, musste ich mal kurz tief Luft holen. Denn diese Kälte unter den Füßen habe ich so nicht erwartet. 



Auf dem Rundweg läuft man immer wieder auf verschiedenen Bodenbelägen, was manchmal schon recht komisch aussieht. Denn es dauert ein wenig, bis man sich an das barfuß laufen gewöhnt hat. Schließlich ist es immer mal wieder recht grober, harter, weicher, spitzer oder auch sehr schlammiger Untergrund. So tastet man sich vorsichtig voran und erhält eine Fußmassage der anderen Art.



Doch auch die anderen Sinne, wie Riechen, Tasten, Sehen und Hören kommen nicht zu kurz. So gibt es immer wieder Stationen, an denen man sich testen, aber auch entspannen kann. 
Ganz neu ist eine Dunkelkammer, in der man in völliger Dunkelheit den Weg in Richtung Ausgang "sucht". Puh, das war eine Grenzerfahrung für mich. Denn trotz Hilfsseil, das den Weg zum Ausgang leitet und ein fast schon krampfhaftes Festhalten am Rucksack meines Liebsten, war ich sehr froh, als ich es geschafft habe. Ist es doch ein sehr komisches Gefühl, wenn man völlig im Dunkeln sich den unbekannten Weg bahnt.



Was mir besonders gut gefällt, ist, dass der Barfußpfad sich in das Gutachtal, ein Seitental des Kinzigtales zwischen Hausach und Hornberg, schmiegt und dadurch von einer schönen Natur umgeben ist. Man hat einen tollen Blick auf die Wälder und die Höfe der Bauern.



Ein toller Nachmittag mit vielen Sinneserfahrungen ging viel zu schnell vorbei.

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

Ich backs mir: Streuseltraum mit Äpfeln

Hallo Ihr Lieben!

Na, wie habt ihr den Sonntag verbracht?
Wir haben den gestrigen Sonntag ganz gemütlich zu Hause verbracht. Wir sind faul auf der Couch rum gelegen, ich hab Herbst/Winter Kataloge auf der Suche nach neuer Deko und Mode durchgeblättert. Zum Nachmittag gab es eine Tasse Tee und den leckeren Streuselkuchen mit Äpfeln aus dem Garten. Denn bei uns sah es schon etwas nach Herbst aus. Graue Wolken und ein kalter Wind haben das Faulsein bestens unterstützt.



Streuseltraum mit Äpfeln
Zutaten für ein Blech

Für den Teig:
250g Schmand
250g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
300g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für den Belag:
6-8 Äpfel

Für die Streusel:
300g Mehl
200g Zucker
200g Butter

Für den Zuckerguss:
250g Puderzucker
4-5 EL Zitronensaft

1. Für den Teig Schmand, Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unterrühren. Das Blech des Backofens mit einem Backpapier auslegen und den Teig darin glatt streichen.

2. Für den Belag die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelviertel auf dem Teig verteilen.

3. Für die Streusel Mehl, Zucker und zimmerwarme Butter mit den Händen zu Streusel verkneten und gleichmäßig auf die Äpfel verteilen. Das Backblech im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft für ca. 30 Minuten backen.

4. Aus Puderzucker und Zitronensaft den Zuckerguss herstellen. Den Guss in einen kleinen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Den Kuchen damit verzieren.



Dieses Rezept schicke ich auf den letzten Drücker zur tollen Sammlung von Clara und ihrer Aktion Ich backs mir.



Habt eine tolle Woche! 

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

Stadtbummel durch Haslach im Kinzigtal

Hallo Ihr Lieben!

Letzte Woche hatten wir noch Urlaub und daher ging es für einen Stadtbummel ins 32 km entfernte Haasle (alemannisch), genauer gesagt nach Haslach im Kinzigtal.
Die Kleinstadt war im Mittelalter für den Silberbergbau sehr bedeutend und konnte sich daher auch einen Platz im Badnerlied ergattern.


Marktplatz mit Brunnen und dem Kirchturm der kath.Kirche St.Arbogast

Haslach ist eine sehr alte Stadt. Schon die Römer siedelten sich an und die Zähringer gründeten Haslach im 11. Jahrhundert als Marktstadt und Zentrum des Silberbergbaus.  Doch im 16. Jahrhundert kam der Niedergang des Silberbergbaus und 1704 brannte die Stadt komplett ab. So wurden Fachwerkbauten in süddeutscher, barocker Art gebaut und die Stadt erhielt ihr jetziges Aussehen.



Obwohl wir schon oft in Haslach waren oder ins Kinzigtal gefahren sind, besuchten wir jedoch nie die Altstadt. Und definitiv haben wir da etwas verpasst. Wir waren positiv überrascht, wie schön die Altstadt ist, und schlenderten bei Sonnenschein und blauem Himmel entspannt durch die vielen Gassen.



Und so ein bisschen erinnerte mich Haslach mit den breiten Marktstraßen und -plätzen, seinem Kopfsteinpflaster, dem Fachwerk, den engen und vielen Gassen und leider auch mit der Parkproblematik in der Stadt, an unser Städtle daheim.


Nächste Woche zeige ich euch dann, was wir noch im Kinzigtal erlebt haben.

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli

[Monatsrückblick] August 2015

Hallo Ihr Lieben!

Heute schaue ich wieder einmal zurück. Was war im August bei mir so los?


Gesehen: Ein Steinmarder, der ein Abendspaziergang in unserer Straße unternahm und gerne auch den Weg über Autodächer wählte. Und leider nur ganz aus der Ferne, die Alpen.
Gehört: Lustige Geschichten, die unsere Freunde im Urlaub erlebt haben.
Getan: Viel Zeit mit dem renovieren verbracht. Und danach den Urlaub und die Zeit mit meinem Liebsten genossen.
Gegessen: Gegrillte Zucchini, Zucchinikuchen, Zucchinisalat, lecker!
Getrunken: Ganz viel gekühlte Fruchtschorle. Jedoch besonders gerne Mineralwasser mit Apfel-Zitrone.
Geärgert: Über nichts und niemanden. Doch! Mal wieder über mich selbst....
Gelacht: Natürlich über die lustigen Geschichten der Freunde. 
Geplant: Die Monate September und Oktober. Denn kaum sind die Sommerferien in zwei Wochen vorbei, geht es wieder los mit den vielen Terminen und Verpflichtungen. 
Gewünscht: Spontan fällt mir dazu nichts ein. 
Gekauft: Malerpinsel, graue Wandfarbe, Kleiderschrank, Kommode, weiße Vorhänge, Wandregale, ein Gefrierschrank, ein Sessel mit passendem Hocker, Fußleisten, Tapeten, neue Kissenbezüge, .... 
Der Monat August ging so richtig ins Geld. Aber dafür haben wir jetzt ein frisch renoviertes und schönes Zimmer.
Geklickt: Ganz stolz auf diesen Artikel und irgendwie ist es immer noch ein komisches Gefühl, sich in der Zeitung zu sehen bzw. zu lesen.

Tschüß Sommer!
Hallo Herbst!

Auf was freut ihr euch im September?

Liebe Grüße

Schwarzwaldmaidli