Holunderblütensirup-Zitronenkuchen á la Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe

Hallo Ihr Lieben!

Die Blütezeit des Holunders ist bei uns leider schon vorbei. Doch wer sich die Holunderblüten schnappte und Sirup einkochte, kann sich glücklich schätzen. Denn ich hab es mal wieder, wie letztes Jahr, zeitlich nicht geschafft. So geh ich halt zum Bauernladen meines Vertrauens, wie letztes Jahr, und kaufe mir dort eine Flasche des leckeren Holunderblütensirups. Und backe damit den noch leckeren Kuchen von Jeanny nach.


Holunderblütensirup-Zitronenkuchen mit Holunder-Frosting
Zutaten für eine 20er Springform

Für den Kuchen:
250g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
200g weiche Butter
250g Zucker
3 Eier
1 Pck. Finesse geriebene Zitronenschale
100ml Milch
2 EL Holunderblütensirup

Zum Bestreichen nach dem Backen:
Saft einer ausgepressten Zitrone
2 EL Holunderblütensirup
55g Zucker

 Holunder-Frosting
25g Butter
50g Frischkäse
200g Puderzucker
2 EL Holunderblütensirup

1. Den Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform einfetten.
 2. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz vermischen und beiseite stellen.
3. Die Butter mit dem Zucker und der Zitronenschale cremig rühren und nacheinander die Eier unterrühren.
Das Mehl dazugeben und alles mit der Milch und dem Holunderblütensirup zu einem glatten Teig rühren. 
4. Den Teig in die Form streichen und ca. 1 Stunde backen. Stäbchenprobe durchführen!
5. Zum Ender der Backzeit den Sirup herstellen. In einem Topf den Zucker mit dem Zitronensaft und dem Holunderblütensirup erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den fertig gebackenen Kuchen nun mit einem Zahnstocher einpieksen und den Sirup mit einem Löffel darüber geben.
6. Den Kuchen abkühlen lassen und aus der Form nehmen.
7. Für das Frosting die Butter mit dem Frischkäse verrühren. Den Puderzucker dazu geben und rühren, bis eine cremige Masse entsteht. Zum Schluss den Holunderblütensirup dazugeben und das Frosting dann über den Kuchen geben.


Das Originalrezept könnt ihr hier nachlesen. 

Kommt gut in die neue Woche.

Liebe Grüße!

Schwarzwaldmaidli

In Heaven No.23

Hallo Ihr Lieben!

Jedes Jahr gehen wir mit den Hortkindern in der 4.Klasse in den Freizeitpark Europa-Park. Der letzte große Ausflug, bevor sie den Hort in den Sommerferien verlassen und ein neuer Abschnitt in ihrem Leben beginnen wird.


Nicht nur die 16 Kinder wurden beaufsichtigt, sondern auch der Himmel wurde gestern immer mal wieder beobachtet. Denn die Wettervorhersagen waren sich nicht wirklich einig. 
 

Doch wir hatten Glück und die Sonne gab ihr Bestes. 
Schnelle Achterbahnen und vor allem das spritzige Nass waren heiß begehrt. 
 

 Wie fast jeden Samstag schicke ich die Himmelsbilder zur Aktion "In Heaven" .

Euch wünsche ich ein erholsames Wochenende.

Liebe Grüße!

Schwarzwaldmaidli

La Petite France in Straßburg

Hallo Ihr Lieben!

An Fronleichnam nutzten wir den Feiertag für einen kleinen Ausflug ins 50km entfernte Straßburg. Unser Ziel war das im Herzen von Straßburg gelegene kleine ehemalige Gerberviertel La Petite France.



Früher wurde es gemieden und war ein unbeliebtes Viertel für die Einheimischen. Im 16.Jahrhundert gab es zu einem dort ein Militärkrankenhaus, indem man die Syphilis behandelte. Und zum anderen hingen die Gerber, ihre Häute zum trocknen auf, was nicht gerade gut roch. Doch davon kann man heutzutage nichts mehr sehen bzw. riechen. Zum Glück! :-)



Die Kurbelbrücke Pont du Faisan, das Fasanenbrueckel, wird zwar nicht mehr mit der Hand betätigt. Jedoch scheuchen zwei Arbeiter alle Fußgänger hinter zwei Schranken, damit die Holzbrücke zur Seite gleiten kann und dem Ausflugsboot den Weg frei macht.



Das Viertel mit seinen charmanten Fachwerkhäusern und den kleinen Gassen ist wunderbar zu Fuß zu erkunden. Doch für das nächste Mal steht eine Bootsfahrt an.



So und heute Abend heißt es wieder Daumen drücken ;-)

Habt einen schönen Tag und viel Spaß beim Fußball schauen.

Liebe Grüße!

Schwarzwaldmaidli

Erdbeer-Holunder-Marmelade á la Kebo von Kebo Homing und ein kleines DIY

Hallo Ihr Lieben!

Wenn ich als Kind in Omas Keller ging, standen dort gefühlte 100 Gläser und Flaschen mit leckeren Marmeladen und Säften. Meine Oma war über den Sommermonaten immer ein fleißiges Bienchen und kochte alles, was es im Garten gab, ein. So gab es bei uns zu Hause immer selbst gemachte Marmelade. 
Auf die Idee einmal selbst Marmelade einzukochen, bin ich schon ein paar Mal gekommen. Aber wie es halt so ist, habe ich mir das nie wirklich zugetraut. Doch Kebo gab mir mit dem leckeren Rezept unbewusst einen Tritt in den Allerwertesten. Vielen Dank Kebo! :-)



Erdbeer-Holunder-Marmelade

2kg Erdbeeren
1kg Gelierzucker 2:1
100ml Holunderblütensirup

Die Erdbeeren waschen, halbieren und pürieren. Da unsere Erdbeeren sehr viele kleine gelbe Nüsschen an der Oberfläche hatten, habe ich die Fruchtmasse durch einen feinen Sieb gedrückt. 
Die Fruchtmasse nun mit dem Gelierzucker in einen Topf geben und alles bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen. Wenn das gesamte Kochgut kräftig sprudelt, beginnt die Kochzeit. Bei meinem Gelierzucker musste man nun die Masse 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen lassen. Nun der Holunderblütensirup zugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen. 
In heiß ausgespülten Gläsern die heiße Masse randvoll füllen und sofort mit dem Deckel fest verschließen. Ein paar Minuten die Gläser auf den Kopf stellen und dann wieder umdrehen. Wenn es ploppt, ist der Deckel luftdicht verschlossen.


Und die Marmeladenhäubchen hab ich ganz fix aus Muffinförmchen (Tulpenförmchen aus dem dm) gebastelt. Etwas zurechtgeschnitten und ein Garn drum herum gebunden. Die Etiketten habe ich hier gefunden. Mit dem Fotobearbeitungsprogramm die Schrift eingefügt, ausgedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt. Fertig ist das kleine DIY. Übrigens sehr praktisch, wenn man die Marmelade verschenken möchte. 


Habt ihr dieses Jahr auch Erdbeermarmelade eingekocht?

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag.

Liebe Grüße!


Schwarzwaldmaidli

gesehen - gehört - gerochen - gedacht = SINNblick 2014 im Juni

Hallo Ihr Lieben!

Gestern war ich für das Fotoprojekt SINNblick 2014: gesehen - gehört - gerochen - gedacht im Prinzengarten unterwegs.


21. Juni 2014 um 11:31 Uhr

gesehen: viele Blüten und eine Amsel, die im Springbrunnen badet

Küchengarten

gehört: das Klappern der Störche




gerochen: an den vielen Rosen

Obstgarten mit Apfelbäumen

gedacht: Schade, dass der Urlaub schon wieder vorbei ist. 

Küchengarten mit Gartenhaus

Wer gedacht hat im Mai hat sich schon einiges getan, der wird überrascht sein, wie es jetzt aussieht. Überall blüht es und die Bäume bieten ein schattiges Plätzchen unter dem Blätterdach.

Küchengarten
Februar
März
April
Mai
Juni

Obstgarten mit Apfelbäumen
Februar
März
April
Mai
Juni

Die Idee stammt von Annette auf ihrem Blog blick7.

Euch wünsche ich einen sonnigen Sonntag.

Liebe Grüße!

Schwarzwaldmaidli